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Ohne Worte ...

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Das "Werbe"-Video der Stadt Wien zeigt es klar. Wir haben einen Auftrag als Frau und Herr Österreicher, Bewohner eines Fleckerl Erde, zahlende und wahlberechtigte Bürger. Diese Bilder stehen für die neue Verkehrshölle und veranschaulichen die drohende Lebensraumzerstörung:

 

Haben Sie starke Nerven? Wir empfehlen, die folgenden Detail-Vergleichsbilder zumindest sitzend anzusehen ...

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Die Schaubilder des Schreckens

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Ansicht Quadenstraße/EmichgasseWenn diese Schleuse tatsächlich geöffnet werden würde, geht nicht nur auf der Tangente sondern vor allem in der Quadenstraße rein gar nichts mehr. Sämtlicher Verkehr von und zur Tangente, von und nach Kagran und in ein paar Jahren, von der und in die Ukraine (S 8) würde über dieses Transitband „Stadtstraße“ fließen bzw. natürlich stauen. Noch ist Zeit und nächstes Jahr sind Wahlen!

Die Schaubilder des Schreckens (PDF-Download)

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Offener Brief an Ulli Sima

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Offener Brief an Stadträtin SimaUlli Sima ist die Stadträtin, in deren Ressort die Genehmigung oder Nichtgenehmigung der Stadtstraße fällt (MA 22 Umwelt). Dort darf nicht politisch entschieden werden, sondern müssen Bescheide nach den Buchstaben des Gesetzes erlassen werden.

Somit kann und darf es keine Genehmigung geben!

Offener Brief an Stadträtin Sima (PDF-Download)

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Landschaftsschutzgebiet

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Landschaftsschutzgebiet HirschstettenWir haben vor Ablauf der Frist der Auflage der Unterlagen zur Neufestsetzung des Landschaftsschutzgebietes nördlich der Donau am 17. Juli 2014 unseren Lebensraum schriftlich in die Planung hineinreklamiert. Eigentlich hätte unser Gebiet ohnehin von „amtswegen“ beinhaltet sein müssen. Was war wohl der Grund warum das nicht so war?

Schreiben an MA22 (PDF-Download)

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Endstand des Votings "Wiener Grätzel Kaiser"

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Voting zum GrätzelkaiserLaut KURIER Redaktion sind wir 2. geworden. Danke an alle Teilnehmer des Votings, die uns tatkräftig unterstützt haben - Hirschstetten ist mehr als ein Grätzel!

Als fairer Verlierer gratuliert man dem Sieger und normalerweise haben wir damit kein Problem. Wenn aber der Sieg kein Sieg ist, entfällt das Gratulieren.

Ihr habt alle das Voting und die halbstündigen Zuwächse um 1.000 Stimmen selbst verfolgt. So what! Für uns war es im wahrsten Sinne des Wortes eine „einmalige“ Erfahrung. Nochmals werden wir uns das nicht antun. Ich hoffe, ihr seid nicht allzu sehr enttäuscht. Dem Vernehmen nach soll das Fest nicht unbedingt groß und rauschend angelegt sein. Wir bekommen aber eine vielleicht ebenso gute Möglichkeit, unsere Sache samt unserem tollen „Grätzel“ abermals prominent zu positionieren. Die Redaktion hat uns zugesagt, dass wir eine ganze Seite im KURIER dafür bekommen. Das sollte es wert gewesen sein. Wir sind viele geworden und werden täglich mehr. Gehen wir es nun an, das Unding „Stadtstraße“ endgültig in die Schranken zu weisen!