• Flyer seite1
  • Flyer seite2
  • Flyer seite3
  • Flyer seite4
  • Flyer seite5
  • kind
Drucken

Bürgerinitiative Hirschstetten-retten

Hirschstetten-retten ist eine parteipolitisch unabhängige Initiative zur Erhaltung unseres Lebensraums.

Weltweit werden bereits Stadtautobahnen rückgebaut. In Wien will man den umgekehrten Weg beschreiten. Den wollen wir nicht mitgehen.

Um was geht es?

Quer durch den Grüngürtel von Hirschstetten und Aspern soll eine 50 Meter breite, vierspurige Transitschneise (in Teilbereichen mit je einer Begleitstraße, also sechsspurig) durch dicht besiedeltes Wohngebiet (Spargelfeldstraße, Quadenstraße, Emichgasse, entlang der S 80, Heidjöchl, im Bereich der Siedlung Pfalzgasse) sowie durch die Anlage der Blumengärten Hirschstetten gebaut werden.

Was ist die Problematik?

Die geplante Transitschneise (von der Verwaltung auch mit dem Kunstwort „Stadtstraße“ bezeichnet) betrifft tausende Bewohnerinnen und Bewohner der Donaustadt und ist somit der größte Einschnitt seit der Errichtung der A 23.

Die Trasse soll die S 1 und in weiterer Folge auch die S 8 mit der A 23 verbinden. Das heißt, dass der komplette Transitverkehr aus dem Osten (Bratislava, Ukraine etc.) durch Hirschstetten und Aspern auf die A23 geleitet werden soll. Jeder weiß, dass auf der Tangente nichts mehr geht und die Lenker ihre Fahrzeuge wieder vom Transitband ableiten werden und die Ortskerne und Gebiete die entlastet werden hätten, sollen noch mehr verstauen werden. Das wird aber von offizieller Seite verschwiegen.

Alternativ-Variante - Hirschstetten-retten:

UnsereVariante klein